Mirjam Müntefering

Wer Geschichten mag, ist herzlich Willkommen auf dieser Seite!

Über mich

Natürlich gibt es über jeden Menschen so viel mehr zu sagen als ihn über seine Berufe zu definieren.


Beispielsweise könnte ich erwähnen, dass ich in meinem Bücherregal neben vielen spannenden Büchern auch eine ganze Rotte Teddybären lebt, die in meiner Abwesenheit wilde Partys steigen lässt. Ich könnte erzählen, dass ich Gartenarbeit liebe und zwar sowohl das Umgraben und Planen als auch das Pflanzen und Säen und Umsetzen und Mähen - es ist so lebendig. Genauso wie der Wald. Ich bin ein großer Baum-Fan, habe unter ihnen auf meinen Lieblingswaldwegen auch den einen oder anderen besonderen Freund. Davon abgesehen gäbe es zu sagen, dass ich nicht einen großen Haufen cooler Bekannter, sondern eine Handvoll wirklich guter Freundinnen und Freunde habe, die mir familienwichtig sind. Ich mag Menschen sowieso. Sie können ruhig ein bisschen spleenig, "anders" oder "seltsam" sein - wenn man sich auf sie einlässt und ihnen ins Herz sieht, sind so viele von ihnen "die Guten". Aber ich bin gnadenlos und unversöhnlich all jenen gegenüber, die anderen Unverzeihliches antun. Nur denke ich über die nicht so gern nach.


"Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an", zitiert Hirschhausen Marc Aurel.

Deswegen mein Tipp: Think positive! Denkt Gutes! Denkt Schönes!


Die Autorin

Ich bin ein vollkommen durchschnittlicher Mensch mit keiner außergewöhnlichen Begabung. Ich bin grottig in Kopfrechnen und Geografie, bekomme von zu viel "Shoppengehen" schlechte Laune und neige immer ein bisschen zu Unpünktlichkeit. Aber trotzdem gibt es etwas, das ich rasend gern tue und das deswegen auch meist recht gut gerät: Rumspinnen! Geschichten ausdenken! Figuren erfinden! Geschichten erzählen! Weil es schon immer meine Leidenschaft war. Weil ich es liebe und darin in den "flow" gerate - so dass ich auch schreiben würde, wenn ich dafür kein Geld bekäme. (Übrigens sind Tantieme in der Regel so jämmerlich, dass man es durchaus mit dieser Szenerie vergleichen könnte. - Ausgenommen sind natürlich die Bestseller. Was soll ich sagen? Ich arbeite dran!)

Das Schreiben ist für mich kein Job. Obwohl es manchmal harte Arbeit ist. Es ist für mich Versprechen und Erfüllung in einem.

Wunderbar, wenn ich in den Feedbackemails lesen darf, wie meine Geschichten, die von mir entwickelten Figuren mitreißen und berühren.

"Bitte hör nicht mit dem Schreiben auf!", haben mir schon etliche Leserinnen geschrieben.

Ich gebe Euch mein Versprechen, dass ich das nie tun werde.

Versprecht Ihr mir, nicht aufzuhören, meine Geschichten zu lieben!


Die Hundetrainerin

Als ich 1997 mein Magister in Filmwissenschaften machte, hätte ich nicht vermutet, dass mein Studium plus Examen irgendwann mal alles „für die Katz“ sein würde. Doch nachdem ich 3 Jahre in meinem eigenen kleinen Journalistinnenbüro gearbeitet hatte und davon reichlich angefressen war, beschloss ich, mir einen Job zu suchen, der ehrlicher und gradliniger und erfreulicher sein würde: 2000 eröffnete ich meine eigene Hundeschule HUNDherum fit! in Hattingen an der Ruhr.

Meine zweite Cockerspanielhündin „Lotte“ hatte mich mit ihrer aufwendigen und spaßbringenden Ausbildung auf diese Idee gebracht. Wir zwei probierten miteinander alles aus, was das Hundewesen in Deutschland so zu bieten hat. Und „by the way“ hatte ich sämtliche wichtigen Seminare belegt, die eine Hundetrainerin so braucht.

Wie bei allen Unternehmen war der erste Teil des Weges beschwerlich und steinig. Doch vom ersten Kurs an, den ich selbst gab (Lotte immer an meiner Seite), war mir klar: Hier bin ich richtig!

Die Freude, die die Arbeit mit den Menschen und ihren Hunden bringt, wog die anfangs beschwerliche Zeit auf, die ein Unternehmen braucht, um sich zu etablieren.

Ich konnte Menschen helfen, eine innige Bindung zu ihrem Vierbeiner zu entwickeln, konnte ihnen bei Problemen helfen, schief geratene Beziehungen (ja, auch das gibt es zwischen Mensch und Tier) wieder ins rechte Lot rücken und einfach zusehen, wie aus jungen Hunden gute, verlässliche Familienmitglieder wurden: Mit liebevoller Konsequenz erzogen, konnten sie ihre Freiheit (Freilauf, Kontakt zu Artgenossen, immer dabei sein) genießen und viel von der Liebe zurück geben, die sie selbst erfahren hatten.

Elf Jahre lang wuchs HUNDherum fit! zu einer großen und erfolgreichen Hundeschule mit sieben Mitarbeiterinnen. Im Jahr 2011 erkrankte ich dann an Krebs und musste einsehen: Zwei Vollzeitberufe gleichzeitig war einfach zu viel!

Im Mai 2012 verabschiedete ich mich von dem Großteil meiner Hundeschularbeit.


LEBEN IST VERÄNDERUNG!


Seit 2012 biete ich nun  - als eine der wenigen lizenzierten ZOS-Trainerinnen in Deutschland – wöchentliche Kurse und Wochenendseminare in der „Zielobjektsuche“. Eine Nasenarbeit für Hunde, die unseren Vierbeinern eine herrliche Auslastung bietet.


Meine beiden Cockermädels „Maggie“ und „Holly“ sind immer dabei.

Ihnen und meinen anderen Hunden „Ronni“, „Jule“, „Elise“ und vor allem „Lotte“ gilt mein Dank. Ich bin glücklich, dass ich sie bei mir haben darf & durfte.

Wer sich über die Hundeschule informieren möchte, kann das unter www.hundekurse.de

Wer mich als Lizensierte ZOS-Trainerin als Referentin in die eigene Hundeschule oder einen Hundeverein einladen möchte, kann das auch über den Kontaktbutton.